Zweibrücker Sport-New`s aus dem Pfälzischen Merkur

Das Warten auf den Silberstreif am Horizont.

Seit fast neun Monaten haben die Oberliga-Handballer der VTZ- Saarpfalz kein Ligaspiel mehr bestritten. Das drückt auf die Stimmung. Der Verein steht vor großen Hürden – will sich aber nicht unterkriegen lassen.

Ob sich die Spieler und Verantwortlichen des Handball-Oberligisten VTZ Saarpfalz noch an den 8. März dieses Jahres erinnern können?. So lange nämlich – also fast neun Monate ist es her, dass die Zweibrücker ihr letztes Ligaspiel bestritten haben.

Dass seitdem keines mehr dazugekommen ist, liegt natürlich vor allem an Corona. Aber auch an dem Stromausfall in der Rosenstadt am 2. Oktober, der die erste Partie der neuen Saison – die alte war im Frühjahr abgebrochen worden – gegen Aufsteiger TV Homburg verhinderte. Kurz darauf stiegen die Infektionszahlen wieder an – und die Runde wurde auf Eis gelegt. Auftauen wird sie in diesem Jahr nicht mehr.

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Trainiert wird notfalls wieder im Gartenpool.

Der Weihnachtswunsch lautet Normalität.

Die Handballer vom SV 64 Zweibrücken haben in diesem Jahr nach einer fulminanten Saison den Aufstieg aus der Oberliga geschafft und einen vielversprechenden Start in das „Abenteuer Dritte Liga“ hingelegt.

Doch Corona hat der Freude über den Erfolg auf vielen Ebenen einen herben Dämpfer verpasst. SV-Trainer Stefan Bullacher spricht im Merkur-Interview über das Wechselbad der Gefühle in Zeiten der Pandemie. Über die Chancen, die Saison noch zu einem sportlich aussagekräftigen Ende zu bringen. Über die Gefahren der langen Pause für die Entwicklung seiner jungen Spieler. Und darüber, welche Dinge er in den letzten Monaten noch mehr zu schätzen gelernt hat.

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Die Ungewissheit spielt bei der Europameisterschaft mit.

Ein deutliches Indiz für die ungewöhnliche E-M-Vorbereitung ist bei Amelie Berger schon allein das Packen ihrer Reisetasche gewesen.

„Als ich so davor stand, wusste ich nicht, muss das jetzt für eine oder für knapp vier Wochen reichen. Das ist schon verrückt“, erzählt die Zweibrückerin, die Anfang dieser Woche mit der deutschen Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die Handball-Europameisterschaft (3. bis 12. Dezember) gestartet ist.
Auf ein Turnier, von dem zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht klar war, ob es überhaupt würde stattfinden können.
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Furchtlos und energisch über jedes Hindernis.

Xenia Kaehl-Schmidt ist mit Pferden groß geworden. Und dennoch verlief die Karriere der erfolgreichen Buschreiterin ganz anders, als sich das hätte absehen lassen. Mutter Alexandra Kaehl besaß nämlich früher schon Quarter Horses und züchtete in Schellweiler auf dem eigenen Hof mit Xenias Patentante, Nicole Finzel, diese vor allem im Westernreiten sehr beliebten Pferde. So saß auch die kleine Xenia zuerst vor und dann im Westernsattel. Mit acht Jahren ritt die gebürtige Zweibrückerin mit Mamas Quarter Horse ihre erste Reining (Disziplin im Westernreiten) – und siegte. Doch dann passierte es: Nachdem sie irgendwo bunte Parcours-Hindernisse gesehen hatte, brachte sie ihrem geduldigen Shetty und sich selbst das Springen bei.

 

Vollständige Berichte: Pfälzischer Merkur in der Kalenderwoche 47 und 48,